• Geschichte und Sozialkunde/ Politische Bildung

  • Dies stellt eine Auflistung von Kriterien dar, die von jeder Lehrkraft an den jeweiligen Jahrgang angepasst und mit Schwerpunkten versehen werden kann.

    Die Note setzt sich wie folgt zusammen:

    I. Mitarbeit:

    - aktive und konstruktive Beteiligung im Unterricht beim Erarbeiten von neuen Themen
    - selbstständiges Erarbeiten von Informationen aus Vorlagen, z.B. Lehrbuch, wissenschaftliche Paper etc.
    - Anwendung des Gelernten auf neue Inhalte und Aufgaben (z. B. Quellenanalysen)
    - Kritische Reflexion und Argumentation
    - ordentliche Heftführung (Vollständigkeit, Übersichtlichkeit, Zeichnungen)
    - eigenständiges Nachholen von versäumten Unterrichtsinhalten
    - in seltenen Fällen können Arbeitsaufträge für zu Hause gegeben werden

    II. Stundenwiederholungen:

    - Stundenwiederholungen umfassen das aktuell behandelte Themengebiet
    - Mündliche Stundenwiederholungen
    - Schriftliche Stundenwiederholungen – diese werden angekündigt

    III. Referat (fakultativ)

    - Absprache mit der Lehrkraft über das Thema
    - rechtzeitige Abgabe einer Gliederung bzw. eines Handouts an die Lehrkraft
    - Handout für die MitschülerInnen

    IV. Tests:

    Bei Bedarf werden in Form eines schriftlichen Tests die Lerninhalte von maximal 6 – 8 Wochen abgeprüft

    V. Gegebenenfalls Prüfungen (wie gesetzlich vorgesehen):

    Pro Semester steht jeder Schülerin/jedem Schüler eine mündliche Prüfung zu, deren Termin rechtzeitig (mindestens 2 Wochen davor) vereinbart werden muss

    Von LehrerInnenseite kann bei unklarem Leistungsbild bzw. häufigem Versäumen des Unterrichts eine mündliche Prüfung angesetzt werden (mehrmals im Semester möglich)

  • Unterricht

    Durch den Unterricht im Fach Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung sollen die Schülerinnen und Schüler ein globales Geschichts- und Politikverständnis entwickeln. Dieser Zugang bildet die Basis für das Verständnis gegenüber unterschiedlichen kulturellen Werten und die Wertschätzung anderer Kulturen und deren Leistungen. Dies soll dazu dienen, Vorurteile, Rassismen und Stereotypen abzubauen.

    Durch den Unterricht sollen die Schülerinnen und Schüler befähigt werden die sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen und Abläufe kritisch zu analysieren, die Zusammenhänge zwischen Politik und Interessen sowie die Ursachen, Unterschiede und Funktionen von Religionen und Ideologien zu erkennen, ihre gesellschaftliche Position und ihre Interessen zu erkennen und über politische Probleme urteilen und entsprechend handeln zu können.

    Ziel der HistorikerInnen ist es, Interesse an Politik und politischer Beteiligung zu wecken und die Identifikation mit grundlegenden Werten der Demokratie, der Menschenrechte und des Rechtsstaates zu ermöglichen.

    Projekte, die zur Umsetzung dieser Ziele dienen:

    2. Klassen: Alltagsleben in der Urgeschichte - Tagesexkursion in das Urgeschichtsmuseum

    2. – 4. A-Klassen: Geschichte auf Französisch (im Rahmen von Fips)

    4. Klassen: Verfolgung und Vernichtung im Nationalsozialismus - Tagesexkursion nach Mauthausen, Zeitzeugengespräche

    5. und 6. Klassen: Jugendparlament

    7. und 8. Klassen: Der israelisch-palästinensische Konflikt;

    Back to school – Absolventen des AkG, die in Institutionen der EU tätig sind, berichten und diskutieren über berufliche Möglichkeiten und Hintergründe

    Klassen- und jahrgangsübergreifend:

    Projekt Umgeschult

    Podiumsdiskussionen anlässlich von Nationalrats- und Gemeinderatswahlen

    Teilnahme an der VSUN (Modell UNO für SchülerInnen) in der UNO-City

    Teilnahme am Peacecamp

    Teilnahme am EYP (European Youth Parliament)

    Teilnahme im Wahlpflichtfach Geschichte (2017/18) am Projekt „convoi 77“ (siehe: http://www.convoi77.org/deporte_bio/gerard-klebinder/)